Schreibwoche

Schreibwoche # 4 und # 5

Letzte Woche gab es keine Schreibwoche… Ich habe es einfach nicht geschafft, da #ellvi aus dem Lektorat zurückkam. Ab dem Zeitpunkt habe ich non-stop daran gearbeitet. Also ist auch bei #yana nicht viel geworden. Aber das macht nichts. Auch das Projekt bekommt seine Zeit

Das Ziel der Schreibwoche:

Wie in Woche #3 bereits vermutet, kam das Manuskript aus dem Lektorat zurück und mehr gibt es auch gar nicht zu erzählen, weil ich die letzten zwei Wochen nichts anderes getan habe.

geschriebene Wörter:

Asche auf mein Haupt. Ich habe keine Statistik für #ellvi geführt. Aber so viel dazu: Ich habe das erste Drittel komplett neu geschrieben und im letzten Drittel kamen auch noch neue Kapitel dazu. Das werden schon einige Wörter gewesen sein. Da ich aber mindestens genauso viel gelöscht habe, hebt sich das unterm Strich wieder auf.

Wie lief diese Schreibwoche?:

Bis auf ein paar Momenten, in denen ich überzeugt gewesen bin es nicht rechtzeitig zu schaffen, liefen die zwei Wochen sehr produktiv.

Was könnte nächste Schreibwoche besser laufen?:

Oh, können diese Selbstzweifel bitte wieder weggehen? Ich weiß, dass #ellvi nicht jeden gefallen wird und das ist auch überhaupt nicht schlimm. Es ist nicht so aufregend wie die Burn-Reihe oder so schwer wie Meant To Be. Wenn man es mit einem meiner Bücher vergleichen kann, dann Flying Hearts – Rückkehr ins Nimmerland.

#ellvi hat Levi und Ella und Leonie und Linda und Philip und sie sind mir genug. Ich liebe ihre Geschichte und wenn sie jemanden unter euch auch gefällt, dann ist das wundervoll. Und wenn sie jemanden nicht gefällt, dann ist das genauso in Ordnung und ich hoffe, dass wir uns beim nächsten Buch wiedersehen. Das war auch schon mein Grundsatz, als ich damals ja zum Verlag gesagt habe. Ich weiß nicht, warum ich ihn die letzte Zeit aus den Augen verloren hatte.

Aber dank der Instagramstories von der lieben Tina Köpke wurde ich daran erinnert. Sie hatte sehr ähnliche Gedanken. Und ab dann konnte ich #ellvi beruhig zurück in den Verlag schicken. Ich liebe diese Story und ich lade jeden ein sie auch zu lieben.

Momente, in denen ich das Schreiben aufgeben wollte:

Das erklärt glaube ich der vorherige Abschnitt ganz gut

Schreibsong der Woche:

Waves von Dean Lewis

Fazit:

Ich sollte mehr auf mein Bauchgefühl hören und einfach schreiben was ich liebe. Nicht, dass ich schon einmal ein Buch geschrieben habe, dass ich nicht mag. Aber ich bin mir sicher ihr wisst was ich meine. Ansonsten bin ich mit meiner Leistung mehr als zufrieden. Durch die Rückmeldung meiner Lektorin ist #ellvi noch ein Stück schöner und herzzerreißender geworden.

Das Ziel der nächsten Schreibwoche:

Durchatmen und meinen Haushalt wieder ordnen, der die letzten zwei Wochen gelitten hat 😀

Aber auch die Vorbereitung für die Veröffentlichung von #ellvi startet so langsam. Und wenn noch etwas Zeit bleibt, dann will ich natürlich an #yana weiterarbeiten.

 

Liebste Grüße an euch da draußen

Eure Claudia

Schreibwoche # 3

Das Ziel der Schreibwoche:

Ziel dieser Woche war, dass ich weiter das zeitige Aufstehen einhalte und weiter versuche die 1.500 Wörter am Tag zu schaffen.

geschriebene Wörter:          7.838

 

 

Wie lief diese Schreibwoche?:

Tja, wenn man sich die Tabelle ansieht, weiß man, dass ich nicht besonders gut aus dem Bett gekommen bin. Gestern und heute so ziemlich gar nicht. Wenn ich ehrlich bin, bin ich gestern überhaupt nicht aus dem Bett gekommen und habe den ganzen Tag darin verbracht. Ich habe mich lediglich zum Essen machen aufraffen können. Dabei hatte ich Lust auf die Story, Lust zu Schreiben und wollte so viel machen. Überhaupt hatte ich mich seit Neujahr soweit im Griff, dass das mein erster wirklicher Durchhänger gewesen ist.

Was habe ich als gemacht? Gestern Abend habe ich mich unglaublich über mich selbst geärgert. Heute Morgen habe ich mir selbst verziehen und mir versprochen, dass es eben nur das war.

Ein Durchhänger.

Das heißt nicht, dass ich das Handtuch werfen werde. Ich habe 18 Tage super gearbeitet. Dann sollte ein Tag mich nicht in die Knie zwingen.

Wenn man sich die reine Zahl der geschriebenen Wörter ansieht, habe ich die letzten Wochen überboten. Das kann man jetzt als Fortschritt sehen, mache ich aber nicht. Dazu ärgere ich mich dann doch zu sehr über diesen einen Tag.

Was könnte nächste Schreibwoche besser laufen?:

Ideal wäre natürlich, dass ich hinter dem Durchhänger ein Häkchen setze und weiter wie bisher mache und den Ärger darüber als Motivation nehme, so einen Tag nicht zu wiederholen.

Momente, in denen ich das Schreiben aufgeben wollte:

Die Frage hat sich mit den obigen Ausführungen glaube ich selbst beantwortet.

Schreibsong der Woche:

Stay Another Day – East 17

Fazit:

Wie ihr lesen könnt, lief es eher weniger gut. Aber genauso lasse ich diesen Durchhänger das Projekt nicht bestimmen. Morgen ist ein neuer Tag, eine neue Woche, ein neuer Montag. Ich packe es weiter an und werde weiter mein Bestes geben.

Das Ziel der nächsten Schreibwoche:

Für nächste Woche setze ich mir noch keine großflächigen Ziele. Diese Woche habe ich News aus dem Verlag bekommen, dass ich zu Beginn der neuen Woche #ellvi aus dem Lektorat zurück erhalten werde. Somit steht das Einarbeiten der Anmerkungen im Vordergrund. Ich hoffe dennoch jeden Tag etwas an #yana zu arbeiten, einfach, damit das Projekt nicht ins Stocken gerät und ich drin bleibe.

Weiter gab es tolle Infos, über die ich hoffentlich bald mehr mit euch reden kann. Nur so viel: Das Erscheinen von #ellvi und der Weg dahin wird bombastisch. Wir beraten zur Zeit über einen passenden Titel, weil #ellvi nun mal der Shipname von Levi und Ella ist und nicht wirklich ein Titel. (Leider. Ich hab mich so daran gewöhnt 😀 )

 

Wir lesen uns spätestens nächsten Sonntag. Lasst es euch bis dahin gut gehen

 

Eure Claudia

Schreibwoche # 2

Das Ziel der Schreibwoche:

Ziel war es gewesen, mein zeitiges Aufstehen zu festigen und meine Wortzahlen wieder zu schaffen. Das mit dem Aufstehen hat super funktioniert. Die Zahlen eher weniger.

geschriebene Wörter:  6.456 und damit habe ich schon über 12.000 Wörter im neuen Projekt!

Wie lief diese Schreibwoche?:

An sich lief die Woche sehr gut. Ich bin zufrieden mit dem, was ich geschrieben habe und das ist schon selten genug. Ich habe mein täglich angepeiltes Wortziel nicht geschafft, aber dadurch, dass mir gefällt, was ich geschrieben habe, stresse ich mich nicht darüber. Das zeitige Aufstehen läuft immer besser und besser und meine Routine aus 2017 kehrt langsam zurück.

Was könnte nächste Schreibwoche besser laufen?:

Ideal wäre natürlich die Wörter zu schaffen und ich glaube, wenn ich an meiner Organisation noch etwas schraube, dann gelingt mir das auch.

Momente, in denen ich das Schreiben aufgeben wollte:

Nur einer, aber das Tief hat sich angefühlt wie 100…

Schreibsong der Woche:

The Middle – Jimmy Eat World

Fazit:

Obwohl ich nur einen Teil meiner Vorsätze für die Woche umsetzen konnte, bin ich doch zufrieden. Weil mir wirklich gefällt, was ich geschrieben habe und das ist mir in diesem Moment wichtiger. Und es ist nicht so, dass ich extrem hinterherhinke. Für #yana gibt es keine Deadline von außen und damit weniger Druck. Es ist kein Beinbruch, wenn ich einen oder zwei Tage länger für das Buch brauche, als ich beabsichtigt habe.

Das Ziel der nächsten Schreibwoche:

Die Ziele der letzten Woche werde ich mit in die neue nehmen. Ich werde mir wieder Powersessions angewöhnen. Das heißt, vorbereitet für eine bestimmte Zeit ohne Ablenkung schreiben. Mit dieser Methode habe ich das letzte Drittel von #ellvi geschrieben. Dadurch habe ich an einem Samstag 10.000 Wörter geschafft und das war bisher mein persönlicher Rekord. Also heißt das, dass ich am Abend zuvor mein Kapitel für den nächsten Morgen plane und mir meinen Arbeitsplatz so vorbereite, dass ich nicht noch hundert Mal aufstehen muss, weil mir etwas fehlt. Dann schreibe ich, ohne zu korrigieren. Einfach pures drauflos Schreiben.

 

 

 

 

 

Übrigens hat mein Unterbewusstsein im Wunschdenken ein neues Pärchen in #yana gemogelt. Zum Glück bin nicht nur ich der Meinung, dass diese zwei zusammenpassen. Ich liebe es, wenn manche Charaktere ihr Eigenleben entwickeln und kleine Plotlücken sich dadurch alleine schließen. <3

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich wünsche euch noch einen schönen Sonntag

Eure Claudia

Schreibwoche # 1

Ich wünsche euch einen schönen Sonntag und hoffe, dass ihr es euch mit einem Tee gemütlich gemacht habt. Die erste Schreibwoche im neuen Jahr ist nun auch schon wieder rum. Bis #ellvi aus dem Lektorat kommt, arbeite ich fleißig an #yana. Manchmal freut man sich ja auf bestimmte Szenen, die man kaum erwarten kann zu schreiben. Bei diesem Buch macht bisher alles Spaß und sogar das Anfangen fiel mir leicht, obwohl ich mich da sonst schwer tue. Für gewöhnlich verspottet mich der blinkende Cursor auf der weißen Seite. Doch diesmal habe ich es dem arroganten Typen gezeigt!

(Meine Aussicht – sie könnte schlimmer sein)

 

Das Ziel dieser Schreibwoche:

Mein Ziel für diese Woche war vor allem, regelmäßig um 04:00 Uhr aufzustehen und wieder in einen Rhythmus zu kommen. 2017 war das meine Routine, aber seit dem Jobwechsel und dem ganzen neuen Wissen, das ich aufgesaugt habe, war ich 2018 zu fertig, um diese Aufstehzeit weiter zu stemmen. Seit dem 02.01.2019 klingelt also wieder pünktlich der Wecker und erinnert mich an meine Vorhaben. Dieses Ziel habe ich erreicht und muss es nur fortführen.

geschriebene Wörter:

4.443

(Sonntag ist Familientag – daher heute 0 Wörter)

Wie lief diese Schreibwoche?:

Hauptsächlich ging es darum, wieder in einen Rhythmus zu kommen. Das habe ich zumindest diese Woche erreicht. Ich muss mir das zeitige Aufstehen nur beibehalten. Ich habe unterdurchschnittlich viel geschrieben, für die Zeit, die mir zur Verfügung gestanden hat. Sonst sind in einer Stunde schnell 1.500 – 2.500 Wörter drin. Das aber auch nur, wenn ich mich konzentriere und von nichts ablenken lasse. Für #yana steht der grobe Plot, aber ein paar Details müssen noch ausgearbeitet werden. Zum Beispiel müsste ich mich entscheiden, ob ich die zwei Turteltauben ins Disneyland schicke oder doch ins Legoland nach Dänemark oder doch in die Harry Potter Studios nach UK? So viele Entscheidungsmöglichkeiten…

Was könnte nächste Schreibwoche besser laufen?:

Ich könnte durchaus schneller aus dem Bett kommen. 😀

Momente, in denen ich das Schreiben aufgeben wollte:

Das waren diese Woche ganz wenige und ich bin fast schon stolz drauf. Die letzten Tage wollte ich nur drei Mal alles hinwerfen.

Schreibsong der Woche:

Twenty One Pilots – The Hype

Fazit:

Ich habe es nach den ganzen Feiertagen und dem ständigen Essen ruhig angehen lassen, aber diese Schonungszeit ist jetzt aufgebraucht. Es wird Zeit durchzustarten.

Was auch neu in diesem Projekt ist: Ich habe zum ersten Mal das Ende zuerst geschrieben und ich bin begeistert, wie sehr es den Rest erleichtert! Es tut gut, seine Routine ab und an zu durchbrechen. Also kann ich hinter Kapitel 1 und 2 und das vorletzte Kapitel bereits ein Häkchen setzen. Heute Abend bleibt mir nur die Kapitel für nächste Woche zu planen und dann habe ich endgültig Feierabend.

Das Ziel der nächsten Schreibwoche:

Nächste Woche soll es weiterhin darum gehen pünktlich aus dem Bett zu kommen und zusätzlich will ich regelmäßig die 1.500 Worte knacken.

Das war meine erste Schreibwoche in 2019. Gibt es Dinge, die ich in diese Statistiken mit Aufnehmen soll, die euch interessieren? Dann schreibt mir in den Kommentaren.

Wir lesen uns spätestens nächsten Sonntag zur zweiten Schreibwoche.

Eure Claudia

Meant To Be – Die Songs

Hallo meine Lieben,

eine der Herausforderungen beim Schreiben von Meant To Be bestand im Texten der Songs. In der Originalfassung hatte ich sie noch im Englischen verfasst. Beim Überarbeiten ist mir jedoch schnell klar geworden, dass dies nicht zum Gesamtbild der Story passt. Also habe ich mir ein frisches Notizbuch geschnappt, ein Schwätzchen mit der Band, Luke und Lexi gehalten und das neue Konzept stand. Wer von euch kennt beide Versionen? Die alte auf Wattpad und die neue bei Forever? Seid ihr auch meiner Meinung? Es ist stimmiger, oder?

Zur Vorbereitung habe ich die Biographie von Ed Sheeran und einige Sachbücher zum Thema Songwriting gelesen. Es war auf keinem Fall verschwendete Zeit.

Songs zu schreiben war so einfach und unfassbar schwer zugleich. Wörter, die sich reimen, findet man schnell und für die Tage, an denen einem einfach nichts einfallen wollte hat man online schnell Hilfe gefunden. Aber mit einem Reim allein kommt man nicht sehr weit. Da gehören schon ein paar mehr Wörter dazwischen.

Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass es keine Herausforderung für mich gewesen ist. Viele Gesetze des Romanschreibens greifen hier nicht (nicht, dass ich mich sonst groß an sie halten würde … ). Man muss viel auf kleinem Raum erzählen können. Da ich sonst gerne mal ausschweife oder ins Detail gehe, war das der schwierigste Teil für mich. Aber bei einem Song floss es von der ersten bis zur letzten Zeile. Cinderella ist ein Lied, das Liam und Lexi zusammen geschrieben haben.

In meinem Kopf lief dabei ein kleiner Film ab, wie Lexi Aschenputtel mit einem kleinen Twist verkörpert und Luke den ziemlich verpeilten Prinzen.

Wen die Band dann wohl spielt? Die Mäuse? Wahrscheinlich. Auch wenn ich nicht sagen kann, wer den kleinen Carlie verkörpern würde. Aber ehe ich die Disney-DVD heraushole und eine Livekommentation beginne, kehre ich lieber zum Thema zurück.

Hier der Text zu »Cinderella«

 

Prince Charming ist es leid, allein zu sein

Cinderella nippt heimlich an Stiefmutters Wein

Mitternacht, sagt die Fee,

Mitternacht, und es sei geschehen.

Ah, wie sie diese Zeit doch hasst,

Mitternacht hat noch nie etwas Gutes gebracht.

 

Der Prinz verfällt ihrem Charme

Cindys Dämonen werden unter seiner Hand zahm.

Sie will für immer bei ihm bleiben

Zwölfmal schlägt die Uhr

Und ihre Schuhe beginnen zu reiben

Verzweifelt hinterlässt sie eine heimliche Spur.

 

Cindy sitzt in ihrem Zimmer fest

Die gute Mutter wünscht ihr die Pest.

Prinz, wo bleibst du nur?

Sie kommt nicht zu dir, sie ist stur.

 

Charming versteht den Wink

Mit einem Kuss färbt er Cindys Wangen pink.

Er reitet mit ihr in den Sonnenuntergang

Als der letzte Glockenschlag erklang.

 

Wie gefällt es euch überhaupt, dass ich deutsche Texte verwendet habe? Ich finde, es ist mal eine nette Abwechslung zwischen den ganzen Amerikanisierungen (nicht, dass das per se etwas Schlechtes ist!).

Vielleicht ist dieses Buch auch nicht mein letzter Ausflug in die Musikwelt gewesen. Etwas Konkretes ist nicht geplant, aber man kann nie wissen.

Wie sieht es aus? Was wollt ihr noch über den Entsteheungsprozess von Meant To Be wissen? Interessiert euch ein Interview mit Luke, Lexi und Liam? Oder reicht es euch und ich soll andere Themen aufgreifen? Ihr könnt diese Seite aktiv mitgestalten, indem ihr kommentiert was ihr lesen wollt oder über was ich schreiben soll.

Also haut in die Tasten!

Ich habe im letzten Post ein Gewinnspiel erwähnt. Am 06.04.2018 erscheint Meant To Be als Taschenbuch. Sobald mir meine Exemplare vorliegen, habe ich zwei tolle Pakete zu verlosen. Zwei! Ich hoffe eure Geduld wird sich auszahlen!

Alles Liebe